Wiedereröffnung am 1.7.2021


Wir starten neu!


Bleibt gesund!

Das Team vom Clubkino


Woche vom 29.07.2021 bis 04.08.2021


bild
Do 29.7. - So 1.8. 19.00 Uhr Großer Saal
Mo 2.8. - Mi 4.8. 19.30 Uhr Kleiner Saal
Heimat Natur
D 2021 Regie: Jan Haft
95 Minuten
Jan Haft, Regisseur von "Das geheime Leben der Bäume" und "Die Wiese", führt mit seiner begeisternden Dokumentation unaufgeregt durch unsere Heimat, von der Ostsee bis zu den Alpen. Wälder, Moore, Heiden, das Land in seiner ganzen Pracht – und darin immer die großen und kleinen Tiere, die hier leben und dafür sorgen, dass das Gleichgewicht erhalten bleibt. Aber der Mensch hat es zu oft aus dem Lot gebracht, so dass der Film für den Zuschauer Denkansätze liefert und ihn anregt, sich für die Erhaltung der Heimat einzusetzen.

bild
Do 29.7. - So 1.8. 21.15 Uhr Großer Saal
Mo 2.8. - Mi 4.8. 18.45 Uhr Großer Saal
Nomadland
USA 2020 Regie: Chloé Zhao
110 Minuten Tipp
Von einer anderen Art des amerikanischen Traums erzählt Chloé Zhao in ihrem dritten Film „Nomadland“, der in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde und der Favorit bei den Oscars war . Menschen, die freiwillig als Nomaden leben, durch die Weiten der USA ziehen und nach Unabhängigkeit und Freiheit suchen, stehen im Mittelpunkt eines herausragenden, poetischen, unprätentiösen Films – und eine wieder mal überragende Frances McDormand („Three Billboards…“). Über diese Menschen schrieb Jessica Bruder vor einigen Jahren ihr Buch „Nomaden der Arbeit: Überleben in Amerika im 21. Jahrhundert“, das nun von Chloé Zhao adaptiert wurde. Darsteller: Frances McDormand, David Strathairn

bild
Do 29.7. - So 1.8. 19.30 Uhr Kleiner Saal
Persischstunden
D/Weißrussland 2020 Regie: Vadim Perelman
127 Minuten
„Erfindung einer Sprache“ nennt sich eine 2008 vom für seine Drehbücher bekannten Wolfgang Kohlhaase aufgeschriebene und bereits als Hörspiel umgesetzte Erzählung. Der US-kanadische Regisseur Vadim Perelman hat sie für die Leinwand adaptiert, Lars Eidinger brilliert darin als Kommandant der Küche eines Übergangslagers, der sich von einem Gefangenen die persische Sprache Farsi beibringen lässt, weil er nach dem Krieg in den Iran auswandern und ein Restaurant eröffnen will. Was der Hauptsturmführer nicht weiß: die Wörter, die er lernt, sind eine reine Phantasiesprache. Ob die Sache gut gehen wird, daraus zieht „Persischstunden“ seine Spannung.

bild
Mo 2.8. - Mi 4.8. 21.15 Uhr Großer Saal
Es ist zu deinem Besten
D 2020 Regie: Marc Rothemund
92 Minuten Wunschfilm
Arthur (Heiner Lauterbach) ist ein konservativer, wohlhabender Wirtschaftsanwalt, Kalle (Jürgen Vogel) ein zu Wutausbrüchen neigender Bauarbeiter und Yus (Hilmi Sözer) ein harmoniebedürftiger Physiotherapeut. So unterschiedlich die drei Männer auch sein mögen, es eint sie der Missmut über ihre potenziellen Schwiegersöhne: Arthurs Tochter Antonia will den linken Weltverbesserer Alex heiraten, Kalles Tochter Luna liebt den deutlich älteren Aktfotografen Ernesto und Yus‘ Tochter Sophie schwänzt die Schule, um mit dem Drogendealer Andi rumzuhängen. Die selbst ernannten „Super- Schwäger“ wollen ohne das Wissen ihrer Frauen und Töchter versuchen, die Schwiegersöhne in spe loszuwerden – komme was wolle... Komödie in Starbesetzung.

Woche vom 05.08.2021 bis 11.08.2021


bild
Fr 6.8. - So 8.8. 18.30 Uhr Großer Saal
Mo 9.8. - Mi 11.8. 19.30 Uhr Kleiner Saal
Himmel über dem Camino
Neuseeland/Australien 2019 Regie: Noel Smyth, Fergus Grady
80 Minuten
Sechs Menschen gehen den Jakobsweg. Ihnen gemeinsam ist, dass sie schon eine weite Reise hinter sich haben: Sie kommen aus Neuseeland und Australien und werden von dem Wunsch geleitet, sich selbst neu kennenzulernen und/oder eine schlimme Erfahrung zu verarbeiten. Die beiden Filmemacher konzentrieren sich voll auf ihre sechs Protagonisten. Der Jakobsweg an sich, die Landschaft und die Begegnungen auf der 800 Kilometer langen Reise spielen weniger eine Rolle als die persönlichen Schicksale der Pilger. Auf diese Weise ist ein ermutigender Dokumentarfilm entstanden, der vor allem die therapeutische Wirkung des Camino zeigt.

bild
Fr 6.8. - So 8.8. 20.30 Uhr Großer Saal
Mo 9.8. - Mi 11.8. 18.45 Uhr Großer Saal
Nebenan
D 2021 Regie: Daniel Brühl
92 Minuten Tipp
Er trat in über 70 Filmen auf, nun wagt sich Daniel Brühl, 42, mit „Nebenan“ hinter die Kamera - und spielt zugleich die Hauptrolle an der Seite von Peter Kurth. Das Regie-Debüt gelingt gut, nicht umsonst wurde die vergnüglich verspielte Komödie in den Wettbewerb der Berlinale eingeladen. Brühl gibt den protzigen Filmstar aus Berlin, den es auf dem Weg zum wichtigen Casting in ein Kiez-Lokal verschlägt. Dort wird er von einem überaus höflichen Gast in ein Gespräch verwickelt - das sein Leben vollkommen aus der Bahn werfen könnte. - Brühl und Kurth spielen traditionell schon gut, aber als Duo sind sie eine absolute Wucht.

bild
Fr 6.8. - So 8.8. 19.30 Uhr Kleiner Saal
Minari – Wo wir Wurzeln schlagen
USA 2020 Regie: Lee Isaac Chung
115 Minuten
Bei allen Bemühungen um Diversität im amerikanischen Kino blieb eine Gruppe Menschen bislang meist außen vor: asiatisch stämmige Amerikaner. In dieser Lücke bewegt sich nun Lee Issac Chungs „Minari“, ein semi-autobiographischer Film, der beschreibt, was Lees Familie Anfang der 80er im ländlichen Amerika erlebte. Ein warmherziger, von sanftem Humor getragener Familienfilm. Der Film erhielt 6 Oscarnominierungen.

bild
Mo 9.8. - Mi 11.8. 20.45 Uhr Großer Saal
The little Things
USA 2020 Regie: John Lee Hancock
128 Minuten
Denzel Washington als in die Jahre gekommener Sheriff, Rami Malek als überehrgeiziger Cop und Jared Leto als Psychopath: Der Thriller "The Little Things" ist ausgezeichnet besetzt, überzeugt aber auch durch einen spannenden Plot. Die Geschichte vom alten Cop, der sich an einem für ihn nicht lösbaren Fall die Zähne ausgebissen hat, der daran psychisch zerbricht und mit ihm sein soziales Umfeld, dessen Ehe und letztlich auch die Karriere gescheitert ist. Es gibt keine Effekthascherei, das Erzähltempo ist reduziert, der Look dafür zeitgemäß poliert. Atmosphäre kommt vor visueller Drastik.

Woche vom 12.08.2021 bis 18.08.2021


bild
Do 12.8. - So 15.8. 18.45 Uhr Großer Saal
Mo 16.8. - Mi 18.8. 21.15 Uhr Großer Saal
Der Rausch
Dänemark 2020 Regie: Thomas Vinterberg
117 Minuten Tipp
Alkohol - nicht nur in Deutschland die Volksdroge Nummer 1, auch in Dänemark wird Bier, Wein und Schnaps gerne genossen. Welche Folgen das haben kann, sowohl positive, als auch negative, davon erzählt der dänische Regiestar Thomas Vinterberg ("Das Fest") in seinem Film “Der Rausch“, der es wagt, sein Thema nicht moralinsauer zu verhandeln. Im Mittelpunkt steht ein Mann um die 40, dargestellt von Dänemarks Schauspielstar Mads Mikkelsen, der sich die Welt schön trinkt. - Ausgezeichnet mit 4 EUROPÄISCHEN FILMPREISEN 2020: Bester Film, Beste Regie, Bester Schauspieler (Mads Mikkelsen), Bestes Drehbuch

bild
Do 12.8. - So 15.8. 21.15 Uhr Großer Saal
Mo 16.8. - Mi 18.8. 18.45 Uhr Großer Saal
Nahschuss
D 2021 Regie: Franziska Stünkel
111 Minuten
Autorin und Regisseurin Franziska Stünkel hat sich mit „Nahschuss“ eines Stücks deutsch-deutscher Geschichte angenommen, das so bekannt nicht ist. Sie hat die Geschichte eines Mannes fiktionalisiert, der unversehens für die Staatssicherheit der DDR tätig wird, aber an diesem System zerbricht, sie basiert aber schon auf realen Hintergründen – dem Leben von Dr. Werner Teske, der 1981 der letzte Mensch in der DDR war, der zur Todesstrafe verurteilt wurde. Sehenswert - nicht nur wegen Lars Eidingers intensiver Darstellung der Hauptfigur! Darsteller: Lars Eidinger, Devid Striesow, Luise Heyer

bild
Do 12.8. - So 15.8. 19.30 Uhr Kleiner Saal
Der Atem des Meeres
Niederlande / D 2020 Regie: Pieter-Rim de Kroon
101 Minuten Der besondere Film
Es ist kein Dokumentarfilm im eigentlichen Sinne. Oder besser gesagt: Nicht unbedingt das, was man sich unter einer Dokumentation vorstellt, denn Regisseur Pieter-Rim de Kroon wartet zwar mit beeindruckenden Bildern vom Wattenmeer, seiner Flora und Fauna und den Menschen, die darum leben, auf, bietet aber keinen erklärenden Kontext. Er verzichtet auf einen Off- Kommentar. Der Zuschauer kann sich den Film selbst erschließen. So ist er Film in seiner pursten Form – etwas für die Sinne, zum Sehen, Hören und Fühlen. Ein Film, der auf die große Leinwand gehört, weil nur dort die Bilder ihre ganze Wucht entfalten können.

bild
Mo 16.8. - Mi 18.8. 19.30 Uhr Kleiner Saal
Vogelfrei - Ein Leben als fliegende Nomaden
D 2019 Regie: Andreas Zmuda & Doreen Kröber
112 Minuten
Reisefilme aus eigener Produktion boomen: Egal ob es im Auto oder im Motorrad durch Afrika, Asien oder gleich um die ganze Welt geht, kaum ein Ziel wurde noch nicht abgefilmt. Das Duo Andreas Zmuda und Doreen Kröber ergänzt dieses Genre mit „Vogelfrei – Ein Leben als fliegende Nomaden“ auf ungewöhnliche Weise: Mit einer Art fliegendem Motorrad geht es in über vier Jahren durch 33 Länder des amerikanischen Kontinents. - Am Dienstag in Anwesenheit der Regisseure.

Woche vom 19.08.2021 bis 25.08.2021


bild
Do 19.8. - So 22.8. 18.45 Uhr Großer Saal
Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen
D 2019 Regie: Nadine Heinze, Marc Dietschreit
109 Minuten
Irgendwann kommt bei fortschreitender Demenz oder Gebrechlichkeit der Moment, an dem man alte Menschen nicht mehr alleine lassen kann. Neben einem Pflegeheim bleibt dann nur die berühmte „Polin“ als bezahlbare Möglichkeit. Aber was macht das mit den Frauen, die fern ihrer eigenen Kinder und Eltern ihr Privatleben komplett aufgeben, um rund um die Uhr für einen Pflegebedürftigen da zu sein? Die Regisseure Nadine Heinze und Marc Dietschreit verhandeln die Frage höchst unterhaltsam und mit tiefgründigem Humor. Darsteller: Emilia Schüle, Günther Maria Halmer, Fabian Hinrichs

bild
Do 19.8. - So 22.8. 21.15 Uhr Großer Saal
Mo 23.8. - Mi 25.8. 19.30 Uhr Kleiner Saal
Falling
USA 2020 Regie: Viggo Mortensen
112 Minuten
Nach drei Oscar-Nominierungen will der „Herr der Ringe“-Star und Publikumsliebling Viggo Mortensen zeigen, dass er mehr im kreativen Köcher hat und wirft als Autor und Regisseur seinen Hut in den Ring. Er spielt den sensiblen, schwulen Sohn, dessen autoritärer Vater seine sexuelle Orientierung nie akzeptierte. Die zunehmende Demenz steigert die Schroffheit des sturen Alten und bringt die Geduld seiner Angehörigen bis an die Grenzen. Mit psychologischer Präzision entwickelt Mortensen ein enorm bewegendes, gänzlich kitschfreies Drama, das unter die Haut geht - da könnte glatt die nächste Oscar-Nominierung winken. Do in OmdtU.

bild
Mo 23.8. - Mi 25.8. 18.45 Uhr Großer Saal
Do 19.8. + Sa 21.8. - So 22.8. 19.30 Uhr Kleiner Saal
Wer wir sind und wer wir waren
USA 2020 Regie: William Nicholson
101 Minuten
Grace und Edward sind seit 29 Jahren verheiratet und führen ein ruhiges Leben an der Südküste Englands in einem Haus voller Bücher und Artefakte. Grace ist im Ruhestand und Edwad ist Lehrer, der sich in seiner Freizeit damit beschäftigt, Wikipedia zu prüfen, was Grace gleichermaßen verwirrt und irritiert. Aber er plant, Grace noch am gleichen Tag zu verlassen...So geht es wohl etlichen Eheleuten: Nachdem der Nachwuchs erst einmal aus dem Elternhaus ausgezogen ist, leben Mann und Frau nur noch nebeneinander her. Von solch einem Ende einer Ehe erzählt auch der für seine Drehbücher zu „Gladiator“ und „Shadowlands“ oscarnominierte Autor und Regisseur William Nicholsos. Eine Adaption seines eigenen, vom Leben seiner Eltern inspirierten Theaterstücks. Mit Annette Bening, Bill Nighy

bild
Mo 23.8. - Mi 25.8. 21.00 Uhr Großer Saal
Der Mauretanier
GB/ USA 2021 Regie: Kevin Macdonald
129 Minuten
Guantanamo. Kaum etwas beschreibt das moralische Versagen der USA so sehr wie das Lager auf Kuba, in dem angebliche Terroristen Jahrelang weggesperrt wurden. Unter ihnen Mohamedou Ould Slahi, dessen Schicksal Kevin Macdonald in „Der Mauretanier“ als Mischung aus Dokudrama, Gerichtsfilm und moralischem Pamphlet verfilmt – mit Jodie Foster und Benedict Cumberbatch.

Woche vom 26.08.2021 bis 01.09.2021


bild
Do 26.8. - So 29.8. 18.45 Uhr Großer Saal
Mo 30.8. - Mi 1.9. 20.45 Uhr Großer Saal
Generation Beziehungsunfähig
D 2021 Regie: Helena Hufnagel
80 Minuten
Der Film erfindet das Rad nicht, wenn er davon erzählt, wie ein überzeugter Single dann doch an der Liebe interessiert ist, sein weibliches Pendant aber so gar keine Lust darauf hat. Amüsant ist das Ganze aber schon, und mit Frederick Lau und Luise Heyer auch sehr gut besetzt.- Die Art, wie die beiden Hauptfiguren umeinanderkreisen, ist süß. Weil keiner von beiden zugeben will, dass sie mehr als nur Sex wollen. Das nutzt der Film natürlich zum typischen Romcom-Verlauf mit dem Ende der „Beziehung“ und dem Finale, das dann das Happyend zelebriert.

bild
Do 26.8. - So 29.8. 20.45 Uhr Großer Saal
Mo 30.8. - Mi 1.9. 18.45 Uhr Großer Saal
Abseits des Lebens
USA / Kanada 2021 Regie: Robin Wright
89 Minuten
In ihrem Regiedebüt spielt Robin Wright auch die Hauptrolle einer Frau, die einen großen Verlust erlitten hat und sich daraufhin in eine kleine Hütte in Wyoming zurückzieht. Dort möchte sie ganz alleine leben, doch wirklich darauf vorbereitet ist sie nicht. Sie hat nicht mit der Unbill der Natur gerechnet und braucht die Hilfe eines Jägers, um zu überleben. Grandiose Landschaftsaufnahmen, ein stilles Spiel, ein beeindruckender Film. Do in OmdtU.

bild
Do 26.8. - So 29.8. 19.30 Uhr Kleiner Saal
Parfum des Lebens
Frankreich 2019 Regie: Grégory Magne
100 Minuten
Die aufkeimende Freundschaft und Sympathie zwischen einem gebeutelten Chauffeur und seiner eigenwilligen Kundin in lebensnaher Manier, die trotz ruhigem Erzählfluss und vieler alltäglicher Szenen in ihren Bann zieht. So ist „Parfum des Lebens“ weit subtiler als der blumige deutsche Verleihtitel befürchten lässt. Eine ganz und gar unaufgeregte Dramödie, in die man sich erst ein wenig reingucken muss, bevor sie einen nach und nach schier unwiderstehlichen Charme entwickelt.

bild
Mo 30.8. - Mi 1.9. 19.30 Uhr Kleiner Saal
Zustand und Gelände
D 2019 Regie: Ute Adamczewski
119 Minuten Der besondere Film
Was als winterlicher Spaziergang in die Vergangenheit startet, formt sich zu einer Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte, die von Minute zu Minute dichter wird, eine Reise durch die Zeit und von Ort zu Ort, von Raum zu Raum. Der Ausgangspunkt sind frühe, „wilde“ Konzentrationslager, vor allem in Sachsen. Im Fokus stehen Menschen, die Opfer und Täter wurden, jedoch werden sie nicht gezeigt oder befragt, sondern sie werden zitiert. Anhand der Original-Texte von 1933 bis in die Gegenwart werden die Bilder der Orte von heute zu zeitlosen Dokumenten einer Erinnerungskultur, die sich selbst in Frage stellt. - Auszeichnung: 2019 DOK Leipzig, Goldene Taube