März 2026

Woche vom 26. März 2026 bis 1. April 2026


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Fr 27.3. - So 29.3. 15.45 Uhr Großer Saal
Mein Freund Barry
D/Schweiz 2026 Regie: Markus Welter
100 Minuten Kinderkino ohne Altersbeschränkung
Ende des 18. Jahrhunderts strandet ein 12-Jähriger in der rauen Schweizer Bergwelt bei den Mönchen auf dem Großen Sankt-Bernhard-Pass. Sein einsames, neues Leben ändert sich, als er einen Hundewelpen vor dem Hungertod rettet und heimlich aufzieht. Als die Gefahr droht, seinen geliebten Gefährten zu verlieren, muss er beweisen, dass Mitgefühl und Entschlossenheit stärker sein können als jede Vorschrift.

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Do 26.3. - Mi 1.4. 18.00 Uhr Großer Saal
Ein fast perfekter Antrag
D 2026 Regie: Marc Rothemund
105 Minuten
40 Jahre nach einem ersten gescheiterten Versuch startet der mittlerweile verwitwete Rentner Walter eine neue Offensive zur Eroberung seiner Jugendliebe Alice. Walters Freizeit besteht aus Restaurantbesuchen und -bewertungen, Alice geht nach wie nach wie vor in ihrer Kunstprofessur auf. Sie stellt eine Bedingung: Erst wenn er echtes Interesse an ihrer Welt zeigt, bekommt er vielleicht eine zweite Chance. - Der Film hat den Finger am Puls der Zeit und erzählt mit Witz und Leichtigkeit eine erfrischende Liebesgeschichte über die zweite Liebe im Leben, die mit unwiderstehlichem Humor und Herz verzaubert. Darsteller: Heiner Lauterbach, Iris Berben

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Do 26.3. - So 29.3. 19.30 Uhr Kleiner Saal
Gelbe Briefe
D/Frankreich/Türkei 2024 Regie: Ilker Çatak
129 Minuten
Ein Mann und eine Frau, die in der türkischen Theaterszene recht erfolgreich sind, leben mit ihrer 13-jährigen Tochter in Ankara. Nach der Premiere ihres jüngsten Stücks gerät ihr Leben aber vollkommen aus den Fugen. Aufgrund staatlicher Willkür verlieren sie praktisch über Nacht ihre Arbeit und damit ihre Existenzgrundlage. Die beiden haben sich anscheinend zu regierungskritisch geäußert. Sie müssen entweder ihre Überzeugungen hintanstellen, um ihre Karrieren zu retten, oder die Konsequenzen auf sich nehmen, wenn sie zu ihren Idealen stehen. Die Abwägung zwischen ihren Idealen und den Lebensnotwendigkeiten erweist sich als Herausforderung für ihre Ehe und stellt die Beziehung zu ihrer Tochter auf eine harte Probe.
Nach „Das Lehrerzimmer“ der neue Film von Ilker Çatak.

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Do 26.3. + Sa 28.3. - So 29.3. 20.30 Uhr Großer Saal
Mo 30.3. - Mi 1.4. 19.30 Uhr Kleiner Saal
Nouvelle Vague
Frankreich / USA 2026 Regie: Richard Linklater
106 Minuten
Ein Film über die Entstehung von „Außer Atem“, eine Hommage an die Nouvelle Vague, gespickt mit Zitaten, Verweisen und Bezügen, gefilmt in schwarz-weiß, so wie damals auch bei Godard. Auch wenn sich ein Film über die Dreharbeiten von Jean-Luc Godards „Außer Atem“ wie harte Cineasten-Kost anhört, gelingt es Richard Linklater die Entstehung eines der einflussreichsten Filme der Filmgeschichte zu einer Hommage an rebellische Kunst zu machen, die sich nicht um Regeln schert und Neues wagt. Eine würdige Hommage an Godard und einen großen Klassiker des Kinos. Garantiert nicht nur für Insider! Und - einfach unfassbar unterhaltsam.
Darsteller: Guillaume Marbeck, Zoey Deutch, Aubry Dullin

Fr 27.3. 20.30 Uhr Großer Saal
Grönland – Leben mit den Inuit
D 2025 Regie und Kamera: Josefin Kuschela
100 Minuten
Aus aktuellem Anlass zeigen wir „Grönland – Leben mit den Inuit“ von Josefin Kuschela, der Chemnitzer Kamerafrau und Regisseurin. Für das ZDF hat sie eine vierteilige Doku-Serie über das Leben der Inuit gedreht. Sie wird im Anschluss für Fragen zum Film zur Verfügung stehen. - Der Dokumentarfilm zeigt den Alltag der Menschen in den abgelegenen Regionen Grönlands. Er begleitet Inuit-Familien durch die extremen klimatischen Bedingungen zwischen Eis, Meer und Tundra. Dabei stehen traditionelle Lebensweisen wie Jagd und Fischfang ebenso im Fokus wie moderne Herausforderungen. Der Film vermittelt eindrucksvoll, wie eng Kultur, Natur und Gemeinschaft miteinander verbunden sind.
Eintritt frei - Spenden erwünscht.

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Mo 30.3. - Mi 1.4. 17.00 Uhr Kleiner Saal
Folktales – Mit Schlittenhunden ins Leben
Norwegen / USA 2026 Regie: Heidi Ewing
106 Minuten
Eine Gruppe Teenager entscheidet sich für ein ungewöhnliches „Lückenjahr“ und erlernt das Führen von Hundeschlitten sowie das Überleben in der arktischen Wildnis. In der Hoffnung, in der modernen Welt Orientierung und Sinn zu finden, stellen sie sich den Herausforderungen der Natur. Geduldige Lehrkräfte und ein Hof voller Alaskan Huskies begleiten sie auf diesem Weg. Dabei entstehen enge Verbindungen zu den Tieren, zur Umgebung und zu den Menschen in ihrem Umfeld. Heidi Ewing und Rachel Grady folgen den Jugendlichen und zeigen, wie sie am Übergang ins Erwachsenenleben ihren Platz suchen – fernab der gewohnten Welt.

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Mo 30.3. - Mi 1.4. 20.15 Uhr Großer Saal
Dann passiert das Leben
D 2015 Regie: Neele Leana Vollmar
123 Minuten Wunschfilm
Hans (Ulrich Tukur) ist Schuldirektor kurz vor seinem Ruhestand. Doch während seine Pensionierung immer näher rückt, empfinden er und seine Frau Rita (Anke Engelke) statt Freude einfach nur die pure Angst. Nach 35 Jahren Ehe stehen sie vor der Herausforderung, sich mit ihrer einst leidenschaftlichen, aber mittlerweile eingefahrenen Beziehung auseinanderzusetzen. Der gemeinsame Sohn hat das Nest schon lange verlassen, Hans und Rita sind nun also wirklich die ganze Zeit alleine miteinander. Besonders Rita kommt mit dieser Umstellung nicht so gut klar. Dann passiert auch noch ein tragischer Unfall, der sowieso alles verändert und den Blick in die Zukunft trübt...